Machbarkeitsstudie für die Immobiliengesellschaft der Deutsche Bahn AG zur Entwicklung der ehemaligen Gleisanlagen. In Zusammenarbeit mit Hildebrandt Machleidt (Auftragnehmer) und Karl Thomanek, 1998.

Machleidt + Partner, Büro für Städtebau

 

Thomanek Duquesnoy Boemans (TDB) Landschaftsarchitektur



Für die Diskussion einer zukünftigen Nutzung mit der Senatsverwaltung sollten die städtebaulichen Potenziale des annähernd 70 Hektar großen Gebiets zwischen Kreuzberg, Tiergarten und Schöneberg untersucht werden. Dabei waren die neuen Fernzug- und S-Bahn-Verbindungen durch den Nord-Süd-Tunnel zu berücksichtigen. Für das Areal war eine Ausgleichsfläche zur dichten Bebauung des Potsdamer Platzes als Grünraum von mindesten 16 Hektar zu schaffen. Letztendlich wurden zwei konzeptionelle Zielvorstellungen ausgearbeitet und gegenübergestellt: Ein kompositorische Stadtlandschaft aus Solitären und offenen Räumen in einem modellierten Gelände und ein Zentralpark-Modell (hier dargestellt), das sich formal am Generalszug orientiert, umgeben von einer parzellierten Blockrandbebauung.

Berlin, Gleisdreieck

Städtebauliches Gefüge Maßstab 1:5000

Rahmenplan Maßstab 1:1000

Freiraumstruktur Maßstab 1:1000

Entwicklungsstufen

Vergleich von Maßstäben

Konzeptskizzen